BMW i3, Vincent Bründlmayer

Erfahrungen |

Auf einem Geschäftstermin in Wien

Mein Name ist Vincent Bründlmayer. Ich führe gemeinsam mit meinem Vater einen Weinbaubetrieb in Langenlois. Begleitet mich und meinen Alltag während meiner Zeit mit dem BMW i3.

Ein Automobil soll mich sicher von Punkt A zu Punkt B befördern, nur Angeber prahlen mit strahlend mattem Blech samt lautem Motor. Privat fahre ich untere Mittelklasse, das Ersparte investiere ich in hedonistisches Trinken und Essen. Und dennoch: Ein Auto ist vom Menschen geschaffen, da steckt mehr Seele drinnen, als ich mir in meinem Kindskopf vorstellen kann.

Normalerweise nehme ich zu Geschäftsterminen im 70 Kilometer entfernten Wien den Zug, ich wollte die Gelegenheit aber für eine Ausfahrt mit dem BMW i3 nutzen. Deshalb schloss ich das Elektroauto über Nacht zuhause an eine ganz normale Steckdose in unserer Einfahrt an. Zur Sicherheit schaute ich in der Früh noch nach, ob der Akku des Autos auch wirklich voll geladen war. Sehr gut, der Bordcomputer zeigt 170 Kilometer Reichweite an – etwas über der eigentlichen Maximalreichweite. Das liegt wohl daran, dass ich generell sparsam unterwegs bin. Das Auto berechnet die Reichweite nämlich nicht nur aus dem Ladestand des Akkus, sondern auch aus meiner Fahrweise.

Vincent Bründlmayer

Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit dem BMW i3 habe ich festgestellt, dass ich das Auto sehr viel bewusster fahre als ein normales Auto. Vor allem deswegen, weil das Fahrverhalten einen Einfluss auf die Reichweite des Autos hat. Das gefällt mir. Da fühle ich mich wohl. Die Mixtur aus Bodenständigkeit und Qualität, auf die ich im Restaurant und im Weinkeller wert lege, kann ich mit dem BMW i3 auf die Straße übertragen. Ich lege, wie gesagt, nicht viel Wert auf schnelle Autos. Meine ersten Fahrten haben mich dennoch überrascht, vor allem was die Beschleunigung des BMW i3 betrifft. Aber: Fährt man auf der Autobahn, vor allem auf geraden Strecken, sollte man sich nicht allzu sehr verausgaben, da sich dies auf die Reichweite auswirkt. Ich bin mit der vollen Ladung sehr gut nach Wien gekommen, fuhr jedoch nicht schneller als 125 km/h auf der Autobahn.

BMW i3, Vincent Bründlmayer, Weinberge

Hilfreich ist hier der Modus Eco Pro +, der den Verbrauch des Elektromotors zusätzlich kontrolliert und bei Bedarf limitiert. In Wien angekommen, habe ich mich dann nach einem Termin spontan dazu entschlossen, den BMW i3 einige Minuten an einer Ladestation zu laden. Danach bin ich gemütlich zurück nach Langenlois, auf unser Weingut, zurückgekehrt. Der BMW i3 und ich haben Freundschaft geschlossen, sie wird halten und vielleicht auch wachsen. Ich spüre das.

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