BMW i3, Sabrina Sterntal

Erfahrungen |

Der Berg ruft - BMW i3 als Gipfelstürmer

Mein Name ist Sabrina Sterntal. Ich arbeite in der Online-Redaktion eines lokalen Suchanbieters, bin Mutter und betreibe den Blog Starlights in the Kitchen. Erlebt mich während meiner spannenden Zeit mit dem BMW i3.

Da steht er nun vor unserer Haustür: der BMW i3. Mich juckt es in den Fingern und ich bin hin- und hergerissen zwischen einem kurzen Stadtbummel und einer großen Ausfahrt mit meinem Söhnchen Max.

Das Wetter hat schlussendlich für uns entschieden und so packen wir den Kinderwagen in den, für Familienverhältnisse doch recht kleinen, Kofferraum des BMW (dazu ein anderes Mal mehr), schnappen uns Proviant und fahren am Vormittag bei strahlendem Sonnenschein zur Hohen Wand in Puchberg am Schneeberg. Endlich besitze ich die Freiheit und kann spontan das tun wonach mir ist, denn ich darf nun einen Monat lang den BMW i3 testen.

BMW i3, Sabrina Sterntal, E-Mobilität

Kurz vor der Abfahrt zeigt mir das Display über dem Lenkrad, dass der Akku noch für 85 km reicht. Der Naturpark bei der Hohen Wand (Niederösterreich) ist von unserem Wohnort – hin und retour - etwa 42 km entfernt, also sollte ich mir um das Aufladen des Elektromotors keine Sorgen machen. Wir machen uns auf den Weg und das Fahrgefühl ist von Anfang an der Wahnsinn. Gemütlich sitzen wir bei rockiger Musik im schnittigen Fahrzeug und gleiten förmlich über die Bundesstraßen.

BMW i3, Sabrina Sterntal

Das Wort „gleiten“ beschreibt auch die Fahrt über die Serpentinen der Panorama-Bergstraße richtig gut. Wo ich mich früher bei meinem Benziner mit Gangschaltung und gerade mal 75 PS über die steilen Straßen hinauf auf den Berg gequält und die Bremsen bei jeder Kurve zum Glühen gebracht habe, erobere ich nun im BMW i3 einfach so - mit voller Power und ohne Probleme - den Schneeberg. Das hätte ich nicht erwartet. Das Auto fährt sich schon in der Ebene richtig klasse und beschleunigt mit 170 PS in gefühlter Lichtgeschwindigkeit, aber einen Berg ohne Mühe hinaufzugleiten, ist ein völlig neues Gefühl für mich. Ein Gefühl, das mir verdammt gut gefällt. Und auch meinem Sohn taugt es. Ganz abgesehen von meiner Beifahrerin, die diese Strecke schon öfter mit ihrem eigenen Auto und einem Kleinbus nach oben gebrettert ist. Die kann es selber kaum glauben, wie einfach diese steilen, geschwungenen und engen Straßen vom BMW i3 gemeistert werden.

BMW i3, Sabrina Sterntal, Puchberg am Schneeberg

Ein paar Meter weiter durch den Wald und wir sind an unserem Ziel angekommen. Dem Naturpark bei der Hohen Wand. Die Kilometeranzeige zeigt aber Erschreckendes: nur noch 44 von den anfangs angezeigten 85 km schafft das Auto noch. Auweia, da habe ich aber etwas zu viel ePower gegeben. Mir wird ein wenig Bange und ich hoffe, dass wir den Berg heil wieder hinunterkommen, denn die nächste Elektrotankstelle liegt in unserer Heimatstadt. Am Berg hat man da jedoch schlechte Karten. Die grüblerischen Gedanken zur Heimfahrt schiebe ich beiseite und freue mich viel mehr auf den bevorstehenden Ausflug. Doch siehe da, Max ist inzwischen eingeschlafen. Man sieht also, auch mein Sohn fühlt sich in unserem neuen Gefährt wohl. Ist aber auch kein Wunder, wenn man von Mama so sanft im Auto vom Tal auf den Berg getragen wird. Das Kind wird aufgeweckt, der Buggy ausgeladen und schon sind wir bei den Ziegen, Eseln und Lamas im kleinen Tiergelände angekommen.

BMW i3, Sabrina Sterntal, Puchberg am Schneeberg

Nach zwei Stunden neigt sich der Ausflug dem Ende zu, wir packen unsere Sachen wieder in den BMW i3, starten den Elektromotor und machen uns auf den Heimweg. Ich dachte schon, dass die Fahrt auf den Berg mein automobiles Highlight des Tages sein würde. Falsch gedacht. Hinunter macht es einfach noch mehr Spaß. Da der BMW mit Automatikbetrieb läuft und ausschließlich über das Brems- und Gaspedal bedient wird, ist auch die Fahrt bergab einfach praktisch und äußerst komfortabel. Das Auto bringt mich und meine Fahrgäste spritzig hinauf und sicher wieder hinunter. Und siehe da, am Ende der Strecke reicht die Energie in den Akkus noch für erstaunliche 68 km. Aber wie kann das sein? Dieser geniale Nebeneffekt ergibt sich aus der Energie-Rekuperation. Wenn ich beim Fahren den Fuß vom Gaspedal nehme, dann arbeitet der Elektromotor in etwa wie ein Generator, wandelt die Bewegungsenergie in Strom um und speist diesen wieder in die Batterie ein. Erkennbar ist das während der Fahrt am Boardcomputer oder beim Tachodisplay durch die Anzeige „Charge“. Tja, und weil die Panoramastraße der Hohen Wand so wunderbar rasant nach unten führt und man beim Bergabfahren kaum Energie aus der Batterie braucht, holt sich der BMW i3 das, was die Akkus bei der Bergfahrt verbraucht haben, bei der Talfahrt zurück. Geniale Sache und pure Freude bei mir, der Autofahrerin.

BMW i3, Sabrina Sterntal, Puchberg am Schneeberg

Es fühlt sich an, als hätte ich gerade ein Schnäppchen im Sale ergattert, denn ich freue mich dermaßen über die dazu gewonnene Energie „meines“ Autos, dass ich meiner Beifahrerin unzählige Male den Status der Kilometeranzeige vorbete. Sicher zuhause angekommen lade ich den BMW i3 aus, verfrachte den kleinen Mann ins Bettchen, stecke noch schnell das Aufladekabel an das Auto und mache es mir auf der Couch gemütlich. Der Ausflug nach Puchberg am Schneeberg war ein voller Erfolg und ich freue mich auf weitere Ausfahrten mit dem BMW i3.

BMW i3, Sabrina Sterntal

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