BMW i3, Günther Spohn, E-Mobilität, Servicefahrzeug, Erfahrungsbericht

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Der BMW i3 - effizient & zuverlässig

Hallo, mein Name ist Günther Spohn. Ich bin selbstständiger Autoglaser aus Fischamend und seit Jänner 2017 mit meinem BMW i3 unterwegs.

Günther Spohn

Wie alles begann

Angefangen hat alles mit einer Fernseh-Dokumentation, in der gezeigt wurde, wie nachhaltig der BMW i3 gefertigt wird. Das hat mich sehr beeindruckt. Als ich das Auto dann zum ersten Mal gesehen habe und mich reinsetzen konnte, war die Entscheidung für einen i3 schnell gefällt. Dass er auch meine Platzbedürfnisse vollends erfüllt, hat mich überzeugt. Mittlerweile bin ich schon fast ein Jahr rein elektrisch unterwegs und es gibt kaum etwas, das ich zu bemängeln habe.

Das leise Fahren gefällt mir, die Beschleunigungskraft und insbesondere das verzögerungsfreie Ansprechverhalten! Das begeistert mich total! Und auch die Modernität des Fahrzeuges.

Günther Spohn
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Der BMW i3 hat meine Erwartungen in vielerlei Hinsicht übertroffen. Noch mehr Performance, unabhängig von Geschwindigkeit und Temperatur, würde ich mir für die Zukunft trotzdem wünschen. Und auch das Design könnte man meiner Meinung nach noch ein wenig verbessern, das Heck finde ich nicht optimal. Ansonsten bin ich mit meinem i3 aber sehr zufrieden und ziehe ihn meinem alten Dieselfahrzeug definitiv vor.

Mir fehlt eigentlich gegenüber normalen Verbrennern nichts, ganz im Gegenteil, ich halte das Fahrzeug den Verbrennern für weit überlegen. Ich kaufe mir sicher nie wieder einen Verbrenner!

Günther Spohn

15.000 Kilometer

Fast 15.000 Kilometer bin ich mit meinem i3 schon gefahren. In erster Linie bin ich im Großraum Wien unterwegs, da ich das Auto als Servicefahrzeug für meine Arbeit nutze. Über ein freies Wochenende bin ich auch schon einmal 700 km nach Linz, an den Attersee und wieder zurück gefahren. Gegenwind mit 24 km/h hat mir dabei schon ein bisschen zu schaffen gemacht und ich musste unterwegs ein paar Pausen zum Laden einlegen. Grundsätzlich plane ich aber auch längere Fahrten nicht im Vorfeld. Über Kaffeepausen bin ich eigentlich immer froh, da ich nicht gern so weit an einem Stück fahre. Eine halbe Stunde reicht meistens – dann ist das Auto an einer Schnellladestation wieder komplett vollgeladen. Mir ist bei meinen vielen Fahrten noch nie der Strom ausgegangen. Wenn es doch einmal ein wenig knapp wird, fahre ich einfach ein gutes Stück auf der Autobahn im EcoPlus Modus. So komme ich immer wieder gut nachhause, auch ohne Range Extender. Aufgeladen wird mein i3 im Normalfall über Nacht zuhause an einer ganz gewöhnlichen Steckdose. Am nächsten Morgen ist der Akku immer wieder voll und einsatzbereit. Ich überlege aber, mir doch irgendwann noch ein Schnellladekabel zuzulegen.

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Schön finde ich auch, dass ich mit sehr vielen Menschen ins Gespräch komme, seit ich mit dem i3 unterwegs bin. Dabei wurde ich auch schon gefragt, ob sich an meinem Fahrverhalten etwas geändert hat.

Ich fahre jetzt rasanter, weil der Wagen es kann und es Spaß macht!

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Mein schönstes Erlebnis mit dem i3 war übrigens der Tag, an dem mir eine hübsche Frau ausdrücklich erklärt hat, wie schön sie mein Auto findet. Aber ich habe bisher noch nicht klären können, ob das Auto meine Flirtchancen verbessert – wenn ich unterwegs bin, genieße ich lieber den Spaß beim Fahren.

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