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Erfahrungen |

Großeinkauf mit dem BMW i3

Mein Name ist Sabrina Sterntal. Ich arbeite in der Online-Redaktion eines lokalen Suchanbieters, bin Mutter und betreibe den Blog Starlights in the Kitchen. Erlebt mich während meiner spannenden Zeit mit dem BMW i3.

Auf den ersten Blick hat der BMW i3 einen recht übersichtlichen Kofferraum. Als Familie mit einem 18 Monate alten Sohn, der ab und an noch einen Kinderwagen braucht, ist es eine Herausforderung, den doch recht stattlichen Kinderwagen in das Elektroauto zu laden. Zum Glück besitzen wir aber noch einen Buggy, der schmäler ist und viel flacher zusammengeklappt werden kann. Diesen Buggy haben wir bereits bei unserem Ausflug zur hohen Wand im Kofferraum mit verladen.

Am Wochenende machen wir immer einen Großeinkauf. Da mehr gekocht wird und wir sonntags meist Besuch haben, kommt da auch so einiges zusammen. Mein Mann und ich haben uns bewusst dazu entschieden, den samstäglichen Lebensmitteleinkauf mit dem BMW i3 zu tätigen, damit wir testen können, ob dieser für einen Großeinkauf einer dreiköpfigen Familie geeignet ist. Da bei uns derzeit die Windeln weggehen wie die warmen Semmeln (das können jetzt bestimmt einige Mütter und Väter kleiner Kinder gut nachvollziehen), benötigen wir neben Lebensmitteln, Wasch- und Putzzeug sowie Getränken auch noch die eine oder andere Packung Pampers. Ein Blick auf die lange Einkaufsliste macht mich auf dem Weg zum Supermarkt dann doch sehr skeptisch, ob wir den gesamten Einkauf in den BMW i3 laden können. Immerhin darf man nicht vergessen, dass der Kindersitz unseres Sohnes auf der Rückbank zusätzlich Platz wegnimmt.

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Als wir so durch die Gänge des Supermarkts schlendern und der Einkaufswagen sich immer mehr füllt, wird mir dann doch richtig bange. Maximilian sitzt im eigens für Kinder vorgesehenen, aufklappbaren Sitz des Einkaufswagens, der bis oben hin voll ist. Unten befinden sich Getränke-Trays sowie Katzensandsäcke und ich selber trage bereits Klopapier und Windeln in beiden Händen nebenher, da diese im Einkaufswagen einfach keinen Platz mehr finden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir den Großeinkauf nicht im Elektrofahrzeug verstauen können, und sehe meinen Mann bereits vor mir, wie er nach dem Tetris-Prinzip verzweifelt Windeln, Apfelsaft-Packungen und Co. in das Auto quetscht, während ich in der Zwischenzeit das sich mittlerweile langweilende Kind entertaine. Aber da wir den Einkauf bereits bezahlt haben und nun mal mit dem BMW i3 einkaufen gefahren sind, stellen wir uns dem Akt des Einladens. Der BMW i3 bietet ein Kofferraumvolumen von 260 Litern, das von uns gnadenlos ausgenutzt wird. Zwei Einkaufskartons, eine Packung Pampers, zwei Flaschen Waschmittel sowie zwei Flaschen Weichspüler und ein kleines Tragerl Bier haben im Kofferraum Platz. Ich bin positiv überrascht, denn der halbe Einkauf geht sich bereits hinten im Kofferraum aus, und zwar ohne Probleme. Jetzt fehlen aber noch Windeln, ein 6er-Tray Wasser sowie ein großer Sack Kartoffeln und Klopapier, was wir aber alles auf der Rückbank und hinter dem Beifahrersitz verstauen.

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Der Einkaufswagen ist leer, das Auto befüllt, ohne dass Max von Klopapierrollen erdrückt wird, und wir halten unseren Erfolg erst einmal fotografisch fest. Währenddessen ziehen wir natürlich die Blicke der Passanten auf uns. Das war aber bereits während wir mit dem Einkaufswagen auf den BMW i3 zugerollt sind der Fall. Eines ist mir nach fünf Tagen mit dem Wagen klar: Der BMW i3 fällt auf. Die Leute sind neugierig, betrachten das Auto mit großem Interesse und sprechen mich sogar direkt darauf an. Meistens werden mir Fragen zum Aufladen der Batterien oder zur Reichweite gestellt. Ich werde gefragt, ob ich mit dem Wagen allgemein zufrieden bin, und schwärme begeistert vor, wie toll sich dieser fahren lässt. Zum Schluss wird meist noch mal ganz leise gefragt, wie viel das Auto denn kostet. Bereitwillig beantworte ich alle Fragen, da ich sowieso gerne mit Leuten plaudere, und es ist auch spannend und witzig, zu sehen, wie sich beim Vorbeifahren erstaunt die Köpfe nach dem Auto umdrehen. Hinter dem Steuer eines Elektroautos fällt man auf wie ein bunter Hund.

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