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Mein Umstieg von Diesel auf nachhaltige Dynamik

Hallo, mein Name ist Hans Schricker. Ich bin Informatiker aus Baden und seit Juli 2017 mit meinem BMW i3 unterwegs.

Hans Schricker

Ich war schon immer interessiert an einem möglichst sparsamen Auto und es war klar, dass unser nächstes Fahrzeug ein Elektroauto wird. Nach mehreren Testfahrten habe ich mich im Sommer 2017 schließlich gemeinsam mit meiner Frau für einen BMW i3 entschieden. Der i3 war nicht nur das sparsamste und leiseste Fahrzeug auf dem Markt, ausschlaggebend war für mich auch, dass er beim Fahren jede Menge Spaß macht.

15.000 Kilometer vollste Zufriedenheit

Hauptsächlich sind wir im Raum südlich von Wien unterwegs, an den meisten Tagen fährt meine Frau mit dem i3 zur Arbeit. Insgesamt haben wir mittlerweile weit über 15.000 Kilometer mit dem Elektroauto zurückgelegt und sind immer noch sehr zufrieden. Auch der erste Winter mit dem BMW i3 ist nun schon überstanden und meine Erwartungen an das Auto wurden bisher eigentlich alle erfüllt. Für die Zukunft würde ich mir eine noch intuitivere Bedienung wünschen. Dabei ist mir ein Navigationssystem, das Lademöglichkeiten vorschlägt beziehungsweise eine Route inklusive Ladepunkten berechnet, besonders wichtig. Auch über einen etwas größeren Kofferraum würde ich mich bei der nächsten Generation des BMW i3 freuen, ebenso wie über eine optionale Anhängerkupplung.

Der Diesel bleibt immer öfter in der Garage

In unserem Haushalt gibt es neben dem BMW i3 momentan noch einen A-Klasse Diesel. Auf ihn greife ich bei längeren Fahrten im Ausland, wo die Ladeinfrastruktur teilweise noch nicht so gut ausgebaut ist, zurück. Für alle anderen Fahrten bevorzuge ich aber definitiv den i3. Ganz besonders bei kurzen Fahrten werfe ich den „Stinker“ nicht mehr an.

Natürlich hat sich mein Fahrverhalten geändert, seit ich mit dem BMW i3 unterwegs bin. Meine Fahrweise ist einfach noch viel entspannter. Das liegt zum einen an der Akkukapazität, aber auch am Fehlen von Kupplung und Schaltvorgängen. Das hebt das Fahren auf eine ganz andere Dimension. Darüber hinaus kann mit nur einem Pedal gefahren werden, wodurch ich noch vorausschauender fahre.

Hans Schricker

Schnellladen leichtgemacht

Die weiteste Strecke, die wir bisher mit dem BMW i3 zurückgelegt haben, waren 160 Kilometer mit 4 Personen bei 5 Grad Außentemperatur und viel Autobahn. Das hat problemlos geklappt. Dabei nutze ich vorzugsweise den Comfort-Modus. Erst, wenn es mit der Reichweite einmal etwas eng wird, wechsle ich in den Eco Pro-Modus. Über einen Range Extender verfügt unser i3 nicht. Zum Aufladen nutzen wir zuhause eine Wallbox und am Wochenende auch eine ganz gewöhnliche Haushaltssteckdose. Für unterwegs besitzen wir außerdem ein Schnellladekabel und eine SMATRICS Ladekarte, mit der wir in ganz Österreich ein großes Netz an Schnelladestationen nutzen können.

Mit der BMW iRemote App mache ich es mir bequem

Die Wallbox wäre meiner Meinung nach gar nicht unbedingt nötig gewesen, aber so lässt sich das Auto wunderbar direkt aus dem Netz vorheizen. Dafür nutze ich die BMW iRemote App. Mit der App steuere ich die Klimatisierung und die Heizung im i3 schon vor dem Einsteigen. Auch der Ladestand lässt sich so jederzeit bequem überprüfen.

Mein schönstes Erlebnis mit dem BMW i3? Jeden Tag ein gutes Gefühl zu haben, weil ich keine fossilen Treibstoffe verbrennen muss.

Hans Schricker

BMW i3: von 125 kW (170 PS) bis 135 kW (184 PS), Stromverbrauch von 16,5 bis 15,3 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g CO2/km. Angegebene Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte ermittelt nach WLTP.

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