BMW i3, Bernd Schlacher, Schule

Erfahrungen |

Mit dem Sohn in die Schule

Mein Name ist Bernd Schlacher. Ich bin Gastronom in Wien und seit mittlerweile 28 Jahren Unternehmer. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit dem i3 mit euch zu teilen.

Obwohl mein Beruf sehr fordernd ist, nehme ich mir jeden Tag dafür Zeit, meinen Sohn in die Schule zu fahren. Vater zu sein, ist eine wunderschöne Aufgabe und ich bin gespannt, wie unser Sohn seine erste Fahrt im BMW i3 finden wird. Kaum angeschnallt stellt er schon die erste Frage: „Papa, wo ist hier die Gangschaltung?“.

Gute Frage, denn die gibt es im BMW i3 nicht im herkömmlichen Sinne. Ich erkläre ihm, dass dies kein normales Auto ist, sondern eines, das mit Strom fährt. Dass man den BMW i3 an einer Steckdose laden kann, findet er witzig. Sehr gerne würde er sich gleich einen in sein Kinderzimmer stellen. Auf dem Weg zur Schule macht ihm die Beschleunigung sichtlich Spaß. Jedes Mal wenn ich vom Gas steige und der BMW i3 automatisch langsamer fährt, ruft er „Nicht langsamer fahren!“ und freut sich schon, wenn die nächste Beschleunigung kommt. Der BMW i3 fühlt sich bei der Fahrt federleicht an und kommt auf starke 170 PS. Das Kurvenfahren geht extrem flüssig, ein bisschen so, als wären wir auf einer Gokartbahn.

BMW i3, Steuer, Bernd Schlacher

Nach der Runde im „Vergnügungspark“ setze ich meinen Sohn vor der Schule ab. Von dort aus fahre ich weiter ins Austria Center, wo auch mein Büro ist. Es ist nicht nur in der Nähe der Schule, sondern hat auch einen Parkplatz mit Ladestelle, wo der BMW i3 laden kann.

Austria Center, Bernd Schlacher, BMW i3

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