BMW i3. BMW BMW 330e Limousine , BMW X5 xDrive45e, BMW 530e, BMW 225xe, BMW 740Le xDrive, iPerformance, Elektromobilität, E-Mobilität, Zukunft, Mobilität, Nachhaltigkeit

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Mythen der Elektromobilität

Die Zukunft des Fahrens ist elektrisch! Doch immer noch beschäftigen viele Autolenker Fragen rund um Elektromobilität. Sind E-Autos wirklich teurer? Ist das Laden umständlich? Schadet der Ausbau von E-Mobilität der heimischen Wirtschaft? Wir haben die häufigsten Mythen genau unter die Lupe genommen und erklären, was dran ist.

Produktion & Nachhaltigkeit

Aufwendige Batterieproduktion und Entsorgung sind der Grund für die Sorge, E-Autos seien in Wirklichkeit kaum ressourcenschonender als Verbrenner. Tatsächlich wird für die Produktion von Elektrofahrzeugen derzeit noch mehr Energie benötigt. Ausschlaggebend für die Reduktion der Treibhausgase durch Elektromobilität ist jedoch vor allem, aus welchen Energiequellen der Strom für Produktion und Aufladen stammt. Zudem sind elektrisch betriebene Fahrzeuge deutlich energieeffizienter als herkömmliche Verbrennungsmotoren und sorgen so für einen wesentlich geringeren Gesamtverbrauch.

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BMW setzt aber nicht nur beim Antrieb auf Nachhaltigkeit. Bestes Beispiel dafür ist das Interieur des BMW i3.  Dort werden erdölbasierte Kunststoffe zu einem großen Teil durch die Naturfaser Kenaf ersetzt. Damit wird das Fahrzeug nicht nur wesentlich leichter – bis zu 30% des Gewichts können so im Vergleich zu herkömmlichen Materialien eingespart werden – die Faser wird aus einer Malvenpflanze hergestellt, die überdurchschnittlich viel CO2 in Sauerstoff umwandelt.

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Auch was die Entsorgung alter Batterien betrifft, gibt es bereits innovative und nachhaltige Lösungen. So hat die BMW Group bereits 2017 in Leipzig eine Speicherfarm in Betrieb genommen. Dort werden Batterien mit nachlassender Leistung aus Elektrofahrzeugen verbaut und dienen als Puffer für den Strom, der auf dem Werksgelände durch Windenergie erzeugt wird. Die Speicherfarm leistet damit einen wertvollen Beitrag zur intelligenten Nutzung von Energien aus erneuerbaren Quellen.

CO2 und Kosten sparen

Tatsächlich sind E-Fahrzeuge derzeit in der Anschaffung noch etwas kostspieliger als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Dies gleicht sich jedoch schon innerhalb weniger Jahre durch Förderungen, steuerliche Vergünstigungen und niedrige Betriebskosten wieder aus. Bis zu zwei Drittel der Energiekosten können so eingespart werden. Das Pilotprojekt ChargeForward zeigt außerdem, wie Fahrer dank intelligenter Ladesysteme von besonders günstigen Strompreisphasen profitieren können.

Aufladen leichtgemacht

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Dabei gilt Österreich als das Land mit der dichtesten Ladeinfrastruktur. Rund 3.600 öffentliche Ladestationen gibt es bereits und der Ausbau schreitet stetig voran. Circa 210 davon sind sogenannte Highspeed Ladepunkte mit Leistungen von bis zu 50 kW. Alle 60 Kilometer entlang von Autobahnen und Ballungszentren sind diese besonders schnellen Ladestationen zu finden. Sie sorgen dafür, dass der Akku in etwa 20 Minuten wieder zu 80% aufgeladen ist.

2018 wurde außerdem in Wien die erste Ladestation mit einer Leistung von 350 kW in Betrieb genommen. In nur 5 Minuten sind damit 100 Kilometer Reichweite getankt! Geladen wird dort, wo das Auto sowieso steht – in Einkaufszentren, Garagen oder öffentlichen Parkplätzen. Nicht nur in Österreich, auch europaweit wird das High-Power-Charging-Netzwerk stetig weiter ausgebaut.

Und auch für das Laden zuhause gibt es zahlreiche komfortable Lösungen- egal ob an der herkömmlichen Haushaltssteckdose, mit einer BMW i Wallbox oder dem innovativen BMW Wireless Charging.

Genug Reichweite für alle

Eine Verkehrsstudie des VCÖ zeigt, dass schon jetzt nahezu alle Fahrten in Österreich mit einem Elektroauto zurückgelegt werden können. Durchschnittlich legen ÖsterreicherInnen jeden Tag weniger als 30 Kilometer mit dem Auto zurück. Weniger als 5% der wöchentlich gefahrenen Strecken sind länger als 50 Kilometer. Doch selbst wer weitere Strecken mit einem E-Auto zurücklegen möchte, muss sich keine Sorgen machen. Schließlich bringt es der BMW i3 auf eine Alltagsreichweite von bis zu 260 Kilometer, der BMW iX3 soll sogar 400 Kilometer mit einer Ladung schaffen.

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Alternativ gibt es außerdem zahlreiche Plug-In Hybride wie den BMW 225xe iPerformance, den BMW 530e iPerformance, den BMW 740e iPerformance sowie den BMW 740Le xDrive iPerformance auf dem Markt. Im Sommer 2019 werden außerdem der neue BMW X5 xDrive45e und die neue BMW 330e Limousine folgen. Sie alle verbinden das beste beider Welten – rein elektrischen Antrieb für Alltag und Stadtverkehr und einen zusätzlichen konventionellen Motor für weitere Strecken.

Elektrischer Aufschwung für die Wirtschaft

Häufig wird beim Thema Elektromobilität auch die Sorge laut, die heimische Wirtschaft könnte darunter leiden. Dass dem nicht so ist, zeigt eine Studie des Klima- und Energiefonds. Bis 2030 könnten rund 34.000 neue Jobs durch den weiteren Ausbau der Elektromobilität in Österreich entstehen. Bereits heute profitieren zahlreiche Unternehmen wie Batterie-Entwickler, Ladeinfrastruktur-Anbieter oder Zulieferer von Kabel und Informationstechnologien von den Entwicklungen in der Mobilitätsbranche. Auch die rund 4.500 Mitarbeiter im BMW Werk Steyr sind bereit für die elektrische Zukunft. Die Teilefertigung für Elektroautos wird zu einem Schwerpunkt im weltweit größten Motorenwerk der BMW Group.

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