BMW i3, Winter, Schnee, Thomas Bechter, Elektromobilität

Erfahrungen |

Unterwegs bei Eis und Schnee mit dem BMW i3

Hallo, mein Name ist Thomas Bechter. Ich bin Psychotherapeut aus Schwarzenberg und fahre bereits seit Jänner 2016 einen BMW i3.

Thomas Bechter

Nachhaltigkeit bei Verbrauch und Material

Ein wichtiger Grund, mich für einen i3 zu entscheiden, war, dass der i3 sehr langlebig ist. Bei uns in den Bergen beginnen die Autos leider häufig zu rosten. Oft müssen Autos schon mit 10 oder 12 Jahren zum Schrottpreis verkauft werden. Da der i3 nicht rosten kann, vermute ich, dass er sehr lange halten wird. Das ist für mich auch Nachhaltigkeit und wird in den Diskussionen oft nicht erwähnt. Der Preis des i3 relativiert sich, wenn er besonders lange hält.

Meiner Meinung nach ist der BMW i3 das nachhaltigste Fahrzeug. Nicht nur hinsichtlich des Verbrauchs, sondern auch bei der Materialauswahl.

Thomas Bechter

Der BMW i3 trotzt winterlichen Temperaturen

Sitzheizung, Lüftung und Gebläse im i3 finde ich perfekt. Im Winter nutze ich fast immer auch die BMW i Remote App, um die Klimatisierung über den Timer zu steuern und die Standheizung schon vorab zu aktivieren. Da ich in den Bergen zuhause bin, habe ich schon viel Erfahrung mit dem BMW i3 bei winterlichen Temperaturen. Sogar bei -17° Celsius war ich schon unterwegs. Ich muss sagen, dass mir das Fahren mit dem Elektroauto im Winter genauso viel Spaß macht, wie im Sommer. Das einzige Problem ist, dass man mit dem i3 nicht driften kann, also mit der Handbremse quer in die Kurve fahren. Das lieben wir in den Bergen sehr und macht uns viel Spaß. Leider ist der i3 elektronisch so gut geregelt, dass das kaum möglich ist. Dafür ist der Gripp auf Schnee und Eis unglaublich gut. Im Sommer habe ich die 20 Zoll Reifen mit einer Breite von 175 mm. Mit diesen Reifen macht das Kurvenfahren über den Pass sehr viel Spaß.

Der BMW i3 ist bei Schnee ausgezeichnet und sicher zu fahren. Überhaupt ist der Fahrspaß mit dem i3 gewaltig.

Thomas Bechter

Ich habe die Beobachtung gemacht, dass der i3 ungefähr ein Drittel an Reichweite verliert, wenn die Temperatur auf 0 bis -5° C sinkt, vorausgesetzt man nimmt die Sitzheizung und nicht nur die normale Heizung. Sehr wichtig ist bei Minusgraden, dass das Auto in der Garage steht.

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Entspannt unterwegs

Aufgeladen wird mein BMW i3 größtenteils zuhause an der Wallbox. Auf meinem Hausdach befindet sich eine 7,25 kw Photovoltaik-Anlage. Die Steuerung regelt die Ladung so, dass genau die Menge an Strom, die produziert wird, in das Auto eingespeist wird. Wenn eine Wolke vor die Sonne zieht, wird weniger Strom produziert und so auch weniger schnell geladen. Auf diese Weise wird mein Auto zu mehr als 50% geladen. Den Rest erledige ich mit Nachtstrom und an öffentlichen Ladesäulen. So kann ich die Treibstoffkosten sehr stark reduzieren. Längere Fahrten plane ich immer sehr genau im Vorfeld. Ich denke aber, dass spätestens in zwei Jahren Schnellladen an jeder Raststätte möglich sein wird. Dann muss auch nicht mehr so genau geplant werden. Die weitesten Strecken, die ich bisher mit meinem i3 zurückgelegt habe, waren 175 Kilometer mit einer Ladung bzw. 600 Kilometer mit Pausen zum Aufladen. Einfach entspannt bleiben, dann gehen auch weitere Strecken wunderbar, selbst ohne Range Extender.

Wenn ich den Stecker aus dem Auto ziehe und weiß, dass ich zu 100% mit Sonne fahre, dann einsteige und weiß, dass ich das Möglichste tue, um umweltschonend zu fahren - das ist das Schönste. Schön ist aber auch, wenn ich bei uns über den Pass fahre und mit einem kurzen Drücker aufs Gas das Auto vor mir im Nu überholt habe. Das ist schon auch geil.

Thomas Bechter
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